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Dr. Robert Stoff patroniert all diese hübschen Dinge. 


 G  L  U  E  C  K




Die STORYBOXen umfassen 100 Kürzestgeschichten von Heinz Emmenegger, die STORYBOX 1 die Kürzestgeschichten No 1-100,  die STORYBOX 2 die Geschichten No 101-200. Einige Beispiele sind oben im GLUECK versteckt. Die STORYBOXen erscheinen bei Robert Stoff in Zürich. Sie sind sowohl im Buchhandel erhältlich  als auch über E-mail  direkt bestellbar und kosten einzeln 36 Franken oder 24 Euro und im Duo 66 Franken oder 44 Euro.


Die zwei STORYMATEN spenden gegen Einwurf einses Frankens eine einzelne Kürzestgeschichte. Gebaut hat die STORYMATEN Peter Löble aus Horgen. Einer steht bei Friends of Carlotta. Der andere ist auf Wanderaschaft und kann gemietet werden.

Im Manuskriptbuch DAS LEBEN, ES HÜPFT finden sich auch  lange Geschichten, die lange einer möglichen Veröffentlichung harrten und nun beginnen, sich im Salis Verlag zu offenbaren. Es lässt sich dazu  auf www.pfister.li weiterforschen.

STORYBOX 1

Kürzestgeschichten No 1-100

von Heinz Emmenegger

bei Robert Stoff

ISBN 3-9522821-0-3

storybox@pfister.li 

 

STORYBOX 2

Kürzestgeschichten No 101-200

von Heinz Emmenegger

bei Robert Stoff

ISBN 3-9522821-1-1

storybox@pfister.li 

 

STORYMAT

Einzelne Kürzestgeschichten für 1 Franken

von Heinz Emmenegger & Peter Löble

bei Friends of Carlotta

Neumarkt 11

8001 Zürich


Dr. Robert Stoff, dem Herausgeber der STORYBOX,  sei herzlicher Dank gesprochen. Sein doch etwas geheimnisvolles Leben und Werk kann hier nicht erhellt  werden, aber mit den unten angefügten Aussprüchen lassen sich wohl einige Ahnungen produzieren.

storybox

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storymat

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...und hin und wieder sprachen sogar Krillfänger in Nordsibirien über Dr. Robert Stoff, aber nur selten, sehr selten.

 

"Frei?...Gestatten, Robert Stoff".

 

Er ritt durch die Vorstadt, in der sich Elend und Glanz nahe waren, wo die Neureichen schon bereitstanden, um in die Stadt zu gelangen und ihren Einfluss geltend zu machen, und die Armen mit schönen Hologeschichten stillgehalten wurden, wo alle Wochen wieder ein Massensuizid stattfand, wo eigentlich die meisten Leute nicht mehr in der realen Welt eines Robert Stoffs lebten, sondern in der Welt von Sekten, der Welt diverser Virtualitäten, der Welt auch der Apathie und Abgelöschtheit. In der Vorstadt konnte es einem passieren, dass man vor Hunger starb, obwohl man keinen Hunger mehr spürte, ein virtuelles Essen genügte, das Hirn mochte solche Speisen lieber und wollte nur noch so gefüttert werden.

 

Der Dürre schaute ernst. "Die Welt ist nicht nur schlecht. Da wo was zu holen ist, da ist der Teufel los, aber irgendwelche Krillfischer, Schafzüchter, die recht abseits leben, die haben wirklich nur ihre eigenen Probleme, keiner geht dahin und schöpft ihnen die Armut ab, auch Robert Stoff kommt da nicht ran, die haben`s gut, kein Schwein interessiert sich für die."

 

„Was ist der Unterschied zwischen einem Engel und Robert Stoff?…Engel haben gelbe Federn vom Zigarrenrauchen."